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„Ökonomisch und ökologisch Hand in Hand in die Zukunft“

Neujahrsempfang der Kreis-CSU mit Staatsminister Albert Füracker MdL

Der CSU-Kreisverband Dingolfing-Landau konnte am vergangenen Samstag den bayerischen Staatsminister der Finanzen und für Heimat Albert Füracker MdL zum Neujahrsempfang im Gasthaus Schachtner, Oberhöcking begrüßen.

Der Kreisvorsitzende Max Straubinger MdB  konnte neben Staatsminister  Dr. Petra Loibl MdL, Staatsminister a.D. Erwin Huber, Bezirksrätin Monika Maier, Landrat Heinrich Trapp, dessen Stellvertreter und CSU- Landratskandidat Werner Bumeder, zahlreiche CSU- Mandats- und Funktionsträger sowie Gäste aus Verbänden, Vereinen und der Wirtschaft begrüßen.

Straubinger erinnerte im Rahmen seines Jahresrückblicks daran, dass man trotz vielfältiger Diskussionen gute Ergebnisse für die Menschen in Deutschland erzielt habe. Beispielsweise falle für rund 90% der Menschen in Deutschland der Solidaritätszuschlag ab dem kommenden Jahr weg, man investiere hohe Summen in Kindertagesstätten und in die Sanierung, Umbau oder die Erweiterung von Schulgebäuden.
Im Hinblick auf die Kommunalwahlen am 15. März rief er dazu aus, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen, denn Radikale würden auch in den Kommunalparlamenten keine Probleme lösen, sondern nur weitere Probleme schaffen. Mit Werner Bumeder als Landratskandidaten, den CSU- Kandidaten/innen in den Gemeinden, Märkte, Städten und im Landkreis sowie dem CSU- Kommunalwahlprogramm, das durchdacht, realistisch und zukunftsträchtig sei, könne man den Bürgerinnen und Bürgern ein hervorragendes Gesamtpaket bieten, das den Landkreis weiter voranbringen werde.

Der CSU-Landratskandidat Werner Bumeder betonte in seinem Grußwort, dass es ihm u.a. wichtig sei, ökonomisch wie ökologisch  Hand in Hand in die Zukunft zu gehen. Kluges Planen und verlässliches Arbeiten ermöglichen eine zukunftsorientierte Entwicklung des Landkreises.

Staatsminister Albert Füracker ging in seiner Rede zunächst auf die Diskussionen über Steuersenkungen ein: Man müsse den Menschen in Deutschland erklären, was der Staat benötige und wie er die Steuermittel zum Wohle der Gemeinschaft einsetze. Er sprach sich in diesem Zusammenhang auch für ein „Weniger“ an Steuern aus: Ziel müsse es sein, das Geld bei den Menschen zu belassen, die dann investieren oder konsumieren. Ferner seien Steuersenkungen nötig, um international konkurrenzfähig zu bleiben. Man müsse darüber hinaus aufhören, die eigenen Produkte schlecht zu reden. Man müsse verrückt sein, z.B. die besten Autos der Welt ständig schlecht zureden.
Füracker sprach sich ferner für die Landwirtschaft aus. Die Landwirtschaft mache die Umwelt nicht kaputt. Die Gesellschaft müsse weiterhin Interesse haben, dass sie hochwertige Nahrungsmittel aus Deutschland auf den Tisch bekomme. Die Sinnkrise der Gesellschaft werde zur Sinnkrise der Landwirtschaft erklärt.
Weitere Themen, die Staatsminister Füracker ansprach waren die Umweltpolitik, der Breitbandausbau und die Familienpolitik. Abschließend stellte er fest, dass wir trotz diverser Risiken in einem Land leben, das riesige Chancen biete und dass man froh sein könne, in dieser Zeit leben zu dürfen.

Staatsminister a.D. Erwin Huber bedankte sich anschließend für die großartige Rede und für die kommunalfreundliche Finanzpolitik der Bayerischen Staatsregierung, die bei ihm in den besten Händen sei.