„Abschaffung würde Millionen Familien belasten“: Straubinger hält am Ehegattensplitting fest

Zu den Forderungen von SPD, Grünen und Linken nach einer Reform des Ehegattensplittings erklärt der CSU-Bundestagsabgeordnete Max Straubinger, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales: 

Die Vorschläge von SPD, Grünen und Linken nach einer Reform oder gar Abschaffung des Ehegattensplittings sind klar abzulehnen. Eine Abschaffung würde Steuererhöhungen für Millionen Familien, Rentner, Landwirte und selbstständige Handwerker in Deutschland bedeuten und damit die breite Mitte der Gesellschaft stark belasten. Die CSU dagegen setzt auf Steuersenkungen und Entlastungen für den Mittelstand und für Familien. 

Deshalb haben wir im Wahlprogramm klar festgehalten, dass das Ehegattensplitting bleiben muss. Denn auch Studien belegen, dass gerade Familien mit Kindern vom Ehegattensplitting am stärksten profitieren. Wir wollen es deshalb ab 2023 ergänzen um ein Kindersplitting mit dem vollen Grundfreibetrag für Kinder. Zudem wollen wir den Entlastungsbeitrag ab 2023 für Alleinerziehende nochmals erhöhen auf 5000 Euro.