"Gemeinwesen verdient Respekt"

CSU- Generalsekretär Markus Blume sprach auf der Abschlusskundgebung der Kreis-CSU

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Landau. Wir brauchen wieder mehr Macher statt Mahner. Mit Machern, Unternehmern, fleißigen Arbeitern und mutigen Entscheidungsträgern ist Bayern groß und leistungsstark geworden. Mit diesem Aufruf warb der CSU-Generalsekretär Markus Blume bei der Abschlussveranstaltung zum Kommunalwahlkampf der CSU. Bayern und auch der Landkreis Dingolfing-Landau haben alle Chancen auf eine gute Zukunft. „Wir können alle dankbar für das sein, was wir vorfinden“, beschrieb Markus Blume mit einem dankbaren Blick auf die Leistungen der älteren Generation. Er erteilte eine klare Absage all denen, die unsere Heimat schlechtreden. Er bezog dies auch auf den Industriestandort Dingolfing-Landau mit dem größten BMW-Produktionsstandorteuropaweit. Deren Markenzeichen seien Spitzenprodukte und Zukunftstechnologie, so der CSU-General. Die „Leidenschaft des Schlechtredens“ müsse ein Ende haben. Wir werden die positive Entwicklung vorantreiben. Mit der Hightech-Offensive, mit der Stärkung der Hochschulen, mit Behördenverlagerungen stellen wir die Weichen in eine gute Zukunft für Metropolen und ländliche Räume, so Markus Blume.

Landratskandidat Werner Bumeder zitierte bei der Abschlussveranstaltung die Überschrift seines Wahlprogramms: Dingolfing-Landau ist vorn in Bayern. Neu gesellschaftliche und politische Herausforderungen anzunehmen und die Weichen für eine gute Zukunft richtig zu stellen, seien sein Ziel und sein Antrieb. Dingolfing-Landau steht hervorragend da. „Ich will, dass dies mit vorausschauender, nachhaltiger Wirtschafts- und Agrarpolitik, mit dem Ausbau der Infrastruktur, der Stärkung unserer Bildungseinrichtungen sowie einer guten medizinischen Versorgung auch so bleibt“, rief Bumeder den Versammlungsteilnehmern zu. Ehrenamt, Wertschätzung und Vertrauen zu fördern, seien seine politischen Ziele, betonte der Landratskandidat. Werner Bumeder dankte den vielen Unterstützern und Begleitern im Wahlkampf: „Auf die CSU-Familie ist Verlass und wir haben in den letzten Monaten mit Leidenschaft gekämpft“.

Der CSU-Kreisvorsitzende, Bundestagsabgeordneter Max Straubinger dankte CSU-Generalssekretär für sein Kommen zur Wahlkampfabschlussveranstaltung des CSU- Kreisverbandes. Man habe einen Wahlkampfmarathon mit rund 100 Veranstaltungen sowie diversen Infoständen hinter sich und werde auch in der letzten Woche vor dem Wahltermin nicht nachlassen.
„Mit Landratskandidat Werner Bumeder, 13 CSU- Bürgermeisterkandidaten/innen, 284 Kandidaten/ innen für die Lokalparlamente in den Kommunen sowie jeweils 60 Kandidat/innen von CSU und Jungen Bürgern für den Kreistag stellen wir bei den Kommunalwahlen eine kompetente und starke Mannschaft zur Wahl“. Er dankte allen Bewerberinnen und Bewerbern für den unermüdlich geführten Wahlkampf.
Dass Kommunalpolitik harte und teilweise eine undankbare Arbeit sei, machte der Kreisvorsitzende  nachfolgend am Beispiel von Wallersdorf deutlich: Anlässlich der Abstimmung über BMW- Logistik-hallen, sah sich CSU- Markträtin Irene Waas diversen Anfeindungen ausgesetzt. Straubinger dankte der Markträtin ausdrücklich dafür, dass sie bei der Abstimmung für die Interessen der Markt-gemeinde Wallersdorf und somit für Arbeitsplätze gestimmt hat und sich nicht von Verbands-interessen leiten ließ.

Als Dank für seine großartige Rede wurde CSU-Generalsekretär Markus Blume  ein Präsentkorb mit heimischen Produkten überreicht.